| 1982 | verstorben in Aarau |
| 1936-67 | Hauptlehrer für Mathematik und Naturgeschichte am Aargauischen Lehrerinnenseminar in Aarau |
| 1928 | Bezirkslehrer in Aarau |
| 1926 | Bezirkslehrer in Lenzburg AG |
| 1925 | Dissertation über "Allgemeine und besondere Gedanken zur Blütenökologie" |
| 1920-25 | Studium der allg. Naturwissenschaften und der Mathematik an der ETH Zürich |
| 1919 | Matura an der Kantonsschule Aarau |
| 1899 | geboren in Rheinfelden, Aargau, aufgewachsen in Aarau, Kanton Aargau, als Sohn eines an der Aarauer Kantonsschule unterrichtenden Englisch- und Deutschlehrers und einer Engländerin |
Neben seiner Lehrtätigkeit wurde ihm seine vielseitige schriftstellerische Arbeit immer wichtiger. Er verfasste unzählige heimatkundliche Artikel, in erster Linie ist hier das grosse Werk "Der Aargau, eine Landeskunde" zu erwähnen, das ab 1962 in keiner Schulstube fehlte. Regelmässig erschienen auch Glossen in der satirischen Zeitschrift "Der Nebelspalter", sowie schöngeistige Feuilletons in der NZZ. Seinen Bekanntheitsgrad begründete er ausserhalb der Region vor allem als hervorragender Aphoristiker, seine Aphorismen werden im deutschen Sprachraum auch heute noch fast täglich zitiert.